letzte Aktualisierung am 01.02.2023



 


Neue Homepage mit neuem Anbieter.       

 Die alte Homepage des KV Schwandorf wurde am 21.06.2013  erstellt und am 11.07.2016 nach 14889 Besuchern durch eine neue ersetzt.    

 

Der Kreisverband Schwandorf

ist einer von7 Kreisverbänden im Bezirk Oberpfalz der zum Landesverband Bayern gehört

Der KV Schwandorf wurde im Jahre 1992 nach der Zusammenlegung der Vereine nach den Landkreisen neu gegründet. Von 1992 bis 2005 war Josef Rösch der 1. Kreisvorsitzende und wurde ,nach dem er nicht mehr kandidierte von Karl-Heinz Welnhofer abgelöst und zum Ehrenkreisvorsitzenden ernannt. der Kreisverband besteht aus 9 Vereinen.

Der KV zählte zum 31.12.2021  1108  Mitglieder davon waren 79 Jugendliche.

Über die Aktivitäten im Kreisverband Schwandorf mit seinen Vereinen soll auf diesen Seiten berichtet werden.

Darum werden alle Vorstände und Züchter durch zuarbeiten gebeten diese Homepage mit Leben zu füllen !!!!!!!!

00000000000000000000000000000000000000000000000000000000

Neuer 1. Vorsitzender Patrick Schmid mit Ehrenmitglied Hans Kiener


Neuwahlen beim Geflügelzuchtverein Pfreimd

Neuer Vorsitzender beim GZV Pfreimd: Auf Hans Kiener folgt Patrick Schmid. Die Mitglieder des GZV Pfreimd waren sehr erfreut, als Patrick Schmid, ein junger Zuchtfreund seine Bereitschaft erklärte das Amt des 1. Vorsitzenden zu übernehmen. Schwieriger gestaltete sich die Besetzung für seinen Stellvertreter. Nach längerer Diskussion erklärte sich Thomas Zwack bereit, zusätzlich zum Zuchtwart auch das Amt des 2.  Vorsitzenden zu übernehmen.  Seit 32 Jahren führte Johanna Wegerer als 1. Schriftführerin die Protokolle. Mit Michael Paulus übernahm ein engagierter junger Züchter dieses Amt. Der neue Vorsitzende bedankte sich bei der Wahlkommission, den Ausscheidenden für die geleistete Arbeit und den neuen Vorstandsmitgliedern für ihre Bereitschaft.               Anschließend überraschte er Hans Kiener mit der Ernennung zum Ehrenmitglied.                                                                                          Die neue Vorstandschaft: 1. Vors. Patrick Schmid, 2. Vors. Thomas Zwack. 1. Schriftführer Michael Paulus, 2. Robert Kiener, 1. Kassiererin Maria Schreier, 2. Thomas Schreier, Jugendobmann Daniel Thoma, Zuchtwart Hühner- Wassergef. Hans Schmid, Zuchtwart Tauben Thomas Zwack, Ringwart Hans Kiener, Kassenprüfer Georg Mutzbauer, Reinhold Schlosser, Gerätewarte Hugo Schreier, Hans Zwack, Beisitzer Michael Ott, Josef Paulus, Hermann Wegerer, Georg Holzgartner, Thomas Koch.

######################################################

Das hier will ich euch nicht vorenthalten !!!

Öffentliche Stellungnahme aus medizinischer Sicht zur Kolumne über die Stadttauben in der NZZ von Linus Schöpfer.  
 
Darf auch gerne zu Aufklärungszwecken geteilt werden.  
 
Sehr geehrter Herr Schöpfer  
Sehr geehrte Damen und Herren der Redaktion der NZZ  
 
Ich schreibe Ihnen bezüglich des Kommentars im NZZ-Magazin „Und wie ist ihr Sonntag?“ von Linus Schöpfer.  
 
Als Ärztin sehe ich es als meine Verpflichtung an, Sie bezüglich des Mythos aufzuklären, dass Stadttauben diverse Zoonosen verbreiten und somit den Menschen mit gefährlichen Krankheiten anstecken könnten. Sie erwähnen explizit die Ausscheidung von Salmonellen und Viren mit dem Taubenkot. Da ein nicht medizinisch ausgebildeter Bürger beim Lesen ihrer Zeilen höchstwahrlich davon ausgeht, dass diese Salmonellen und Viren ihm bzw. seiner Gesundheit schaden könnten, möchte ich Ihnen und Ihrer Redaktion auf evidenzbasiertem Niveau die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse mitteilen und hoffe, dass Sie in Zukunft sehr vorsichtig mit diesem Thema in der Öffentlichkeit umgehen werden. Da Sie durch Ihre Berichterstattung bzw. Ihre Kommentare Menschen in Angst versetzen könnten, weil diese davon ausgehen, sich bei den Tauben mit Salmonellen und Viren infizieren zu können. Somit erzeugen Sie Angst und schüren nur unnötig mehr Hass gegenüber den Tieren. Der aus medizinischer Sicht unbegründet ist.  
 
Gehen wir hier zuerst mal auf die Salmonellen ein, die Tauben bei akuter oder latenter Infektion ausscheiden könnten. In der Medizin ist der Übertragungsweg eines Erregers wichtig. Besonders relevant für Salmonella Infektionen sind horizontale Übertragungswege mit oraler Aufnahme. Das heisst, um sich bei einer Stadttaube mit Salmonellen anzustecken, müssen sie entweder das Tier selbst essen oder deren Kot. Wenn sie mit ihren Schuhen durch die Stadt laufen und in Taubenkot treten der ggf. Salmonellen enthält, kann ihnen nichts passieren. Die Ansteckungswahrscheinlichkeit liegt bei gerade mal Null Prozent. Nun kommen wir jedoch zum wichtigsten Punkt aus medizinscher Sicht gesehen. Die Infektion der Vogelfamilie der Taube (Columbidae) mit Salmonellen ist speziesspezifisch/taubenspezifisch und zwar mit dem Erreger Salmonella typhimurium variante Copenhagen. Dieser Salmonellenerreger ist keine Zoonose und somit nicht pathogen, das heisst, ungefährlich für Menschen. Also selbst wenn wir annehmen, sie würden beim Spazieren gehen in der Stadt eine Taube oder deren Kot essen, haben sie nichts zu befürchten, da der taubenspezifische Erreger mit ihren menschlichen Zellen nichts anfangen kann und sie daher gesund bleiben werden.  
 
Kommen wir nun zu den Viren. Die 3 häufigsten Virusinfektionen bei Tauben sind: Die Paramyxovirose (verursacht durch das aviäre Paramyxovirus-1), die Jungtaubenkrankheit (verursacht durch das Tauben-Circovirus) und die Taubenpocken (verursacht durch das Taubenpockenvirus). Alle 3 Virusinfektionen spielen in der Humanmedizin keine Rolle, da sie hauptsächlich taubenspezifisch sind und keine Zoonose darstellen, das heisst, Menschen nicht krank machen können. Gehen wir noch kurz auf das Virus H5N1 – Vogelgrippe ein. Das Friedrich-Loeffler-Institut, Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit, wies 2015 nach, dass Tauben eine hohe Resistenz gegen Vogelgrippe und eine sehr geringe Virusausscheidung haben. In Niedersachsen durften während der Vogelgrippe 2017 Tauben transportiert und ausgestellt werden, weil sie bei der Übertragung der Geflügelpest keine Rolle spielen.  
 
Den Ekel und die Angst vor Tauben sollte es nicht geben müssen. Denn seit über zwanzig Jahren ist amtlich nachgewiesen und im Merkblatt des Bundesgesundheitsamtes vom April 1994 nachzulesen: „Das Risiko einer menschlichen Infektion durch Kontakt mit freilebenden Tauben ist im Allgemeinen nicht höher einzustufen als das Risiko einer Infektion durch den Kontakt mit Zuchttauben, Heim- oder Ziervögeln“. Vier Jahre später kommt das Bundesinstituts für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin in seiner Stellungnahme zur Schädlingseigenschaft von verwilderten Haustauben zu dem Ergebnis: „Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass die 1966 erfolgte Einschätzung der verwilderten Haustaube als obligatorischer Gesundheitsschädling seitens des Bundesgesundheitsrates aus unserer Sicht heute nicht mehr stichhaltig ist (und in dieser verallgemeinerten Form in späteren Voten auch nicht mehr aufrechterhalten wurde)“ (Stellungnahme des BgVV vom 26.02.1998).  
 
Da Stadttauben auf Menschen keine nennenswerten Krankheiten übertragen, dürfen sie nicht als Schädlinge bezeichnet werden. Oder wie in ihrem Fall als «Verschandler».  
 
Es hat mich sehr gefreut sie auf eine kleine aber interessante Reise in die evidenzbasierte, wissenschaftliche, medizinische Welt entführen zu dürfen und hoffe, dass ich Ihnen aufzeigen konnte, dass wir Seitens der Stadttauben die frei auf den Strassen Zürichs leben, nichts zu befürchten haben und gehe inständig davon aus, dass Sie in Zukunft achtsamer sein werden, wenn Sie über Tauben berichten.  
 
Grüsse  
 
Dr. med. Ajsa Schenkel  

##########################################################
 

Markthinweis von Isabella Scheuerer

00000000000000000000000000000000000000000000000000000000

Mitteilung des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz Referat 46 Tierseuchen

  Gesendet: Mittwoch, 04. Januar 2023 um 13:50 Uhr Von: Tierseuchen (StMUV) An: verwaltung@lvbgw.de, Georg Hermann, 'BBV-Markt' Betreff: HPAI-Ausbruch in Hausgeflügelbestand amtlich bestätigt

StMUV Az. 46a-G8760-2020/33-28 Sehr geehrte Damen und Herren, wir möchten Sie darüber informieren, dass heute in einem Geflügelbestand im Landkreis Tirschenreuth (95652 Waldsassen) der Nachweis der Geflügelpest (hochpathogenes Geflügelpestvirus H5N1) durch das Friedrich-Loeffler-Institut amtlich bestätigt wurde. Es werden durch die zust. Kreisverwaltungsbehörde die notwendigen Sperrzonen (3 und 10 km) eingerichtet und die erforderlichen Bekämpfungsmaßnahmen (Beprobungen, Aufstallung) durchgeführt werden. Mit freundlichen Grüßen Maurice Ruhs Dr. Maurice Ruhs Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz Referat 46 - Tierseuchen Rosenkavalierplatz 2 81925 München Tel.: +49 (89) 9214-2361 E-Mail: tierseuchen@stmuv.bayern.de http://www.stmuv.bayern.de

###############################################

Der Katalog der 12.Pfreimdtal-Schau 2022

################################################

Schreiben vom BDRG -Betreff Vogelgrippe

Hier öffnen !!!

#####################################

Katalog von der Nationalen 2022 in Leipzig

media/files/leipzig-national-2022.pdf

#####################################################

Taubenmärkte beim RGZV Ponholz unter Vereine-Aktuelles

###############################################

######################################################

Am Freitag den 25. November fand in der Geflügelhalle des GZV Maxhütte/Haidhof in Verau um 19.30 Uhr die Preisverteilung der diesjährigen 7. Städte-Dreieckschau unter der Durchführung des KTZV Burglengenfeld statt.

Dazu ein Bild von den Preisträgern: