Skip to main content

GZV Pfreimd

Liebevoll dekorierte Osternester für Senioren

Stiftungsverwalter Norbert Auer zeigte sich sehr erfreut und begrüßte am Karsamstag die Jugendgruppe und Mitglieder des Geflügelzuchtvereins Pfreimd mit Jugendleiter Daniel Thoma, den 1. Vorsitzenden Patrick Schmid und Ersten Bürgermeister Richard Tischler im St. Johannisstift. Er zeigte sich sehr erfreut, dass die Geflügelzüchter diese Tradition, nun schon seit vierzig Jahre beibehalten. Erster Vorsitzender Patrick Schmid betonte in seiner Begrüßung, dass es ihm eine Ehre sei und er diese Tradition sehr gerne weiterführt, denn sehr häufig kamen die Jugendlichen durch die Großeltern zur Geflügelzucht. An jeden der 57 älteren Leute verteilten dann die jugendlichen ein liebevoll geschmücktes Osternest. Die Gäste wurden zu Kaffee und Kuchen eingeladen, und es gab viel zu erzählen.

v.l. Stiftungsverwalter Norbert Auer, 1. Vors. Patrick Schmid, 1.Bgm. Richard Tischler, Jugendleiter Daniel Thoma, Jonas Kiener, Josef und Antonia Schreier

Bild: J. Kiener

######################################################

Wege zu einer natürlichen Gesunderhaltung der Tauben !

Beim GZV Maxhütte/Haidhof fand am Freitag den 24.03.2023 abends um 19.00 Uhr ein Vortrag von Martin Gangkofner aus Vilsbiburg über die natürliche Gesunderhaltung unserer Tauben statt. Etliche Vereine aus dem Kreisverband Schwandorf folgten der Einladung.               Martin Gangkofner führte in seinem Referat unter anderem aus, dass das Bestreben eines Züchters stets sein sollte, durch das Schaffen von optimalen Voraussetzungen mit Blick auf die Schlagverhältnisse, Versorgung, Gesundheits-kontrolle, Tauben-Qualität und vor allem Vorsorge, den Einsatz von Antibiotika weitgehend einzuschränken .

Dazu ein Bild von der Veranstaltung

######################################################

Am 05.März 2023 fand beim KTZV Oberviechtach die diesjährige Jahreshauptversammlung des Kreisverbandes Schwandorf statt.

22 Züchter aus allen 9 Vereinen waren anwesend

######################################################

Neuer 1. Vorsitzender Patrick Schmid mit Ehrenmitglied Hans Kiener

Neuwahlen beim Geflügelzuchtverein Pfreimd

Neuer Vorsitzender beim GZV Pfreimd: Auf Hans Kiener folgt Patrick Schmid. Die Mitglieder des GZV Pfreimd waren sehr erfreut, als Patrick Schmid, ein junger Zuchtfreund seine Bereitschaft erklärte das Amt des 1. Vorsitzenden zu übernehmen. Schwieriger gestaltete sich die Besetzung für seinen Stellvertreter. Nach längerer Diskussion erklärte sich Thomas Zwack bereit, zusätzlich zum Zuchtwart auch das Amt des 2.  Vorsitzenden zu übernehmen.  Seit 32 Jahren führte Johanna Wegerer als 1. Schriftführerin die Protokolle. Mit Michael Paulus übernahm ein engagierter junger Züchter dieses Amt. Der neue Vorsitzende bedankte sich bei der Wahlkommission, den Ausscheidenden für die geleistete Arbeit und den neuen Vorstandsmitgliedern für ihre Bereitschaft.               Anschließend überraschte er Hans Kiener mit der Ernennung zum Ehrenmitglied.                                                                                          Die neue Vorstandschaft: 1. Vors. Patrick Schmid, 2. Vors. Thomas Zwack. 1. Schriftführer Michael Paulus, 2. Robert Kiener, 1. Kassiererin Maria Schreier, 2. Thomas Schreier, Jugendobmann Daniel Thoma, Zuchtwart Hühner- Wassergef. Hans Schmid, Zuchtwart Tauben Thomas Zwack, Ringwart Hans Kiener, Kassenprüfer Georg Mutzbauer, Reinhold Schlosser, Gerätewarte Hugo Schreier, Hans Zwack, Beisitzer Michael Ott, Josef Paulus, Hermann Wegerer, Georg Holzgartner, Thomas Koch.

######################################################

Am Freitag den 25. November fand in der Geflügelhalle des GZV Maxhütte/Haidhof in Verau um 19.30 Uhr die Preisverteilung der diesjährigen 7. Städte-Dreieckschau unter der Durchführung des KTZV Burglengenfeld statt.

Dazu ein Bild von den Preisträgern:

######################################################

2.Kreisvorsitzender Thomas Zwack überreichte im Auftrag der Kreisvorstandschaft an 1. Kreisvorsitzenden Karl-Heinz Welnhofer ein Präsent anläßlich seines 60.Geburtstages und wünschte ihm für die Zukunft nur das Allerbeste.

######################################################

Am 22.Mai 2022 fand beim KZV Nittenau die Kreisversammlung des Kreis Schwandorf statt.  Dazu Bilder und das Protokoll:


######################################################

Nach einer Corona-Pause trafen sich die Züchter des RGZV Teublitz am Samstag den 23.04.2022 wieder einmal zu einer Jahreshauptversammlung bei der die Neuwahlen im Mittelpunkt standen. Dabei erhielt die bisherige Vorstandschaft an der Spitze mit Johann Besenhardt wieder das Vertrauen.Hinter den Verein lag eine schwierige Zeit die überbrückt werden mußte. Es konnten keinerlei Versammlungen,keine Veranstaltungen und auch keine Ausstellungen abgehalten werden. Trotz der schwierigen Situation für den Verein konnte der Mitgliederstand gehalten werden. zum Schluß dankte Besenhardt allen Mitgliedern und forderte sie auf auch in Zukunft dem Verein die Treue zu halten, sowie einen züchterischen Erfolg.      Das Bild zeigt die Vorstandschaft von links:

######################################################

Mit der silbernen Bundesnadel geehrte Mitglieder

Protokoll von der Kreisversammlung 2020 in Ponholz ist online 


 Jahreshauptversammlung des KV-Schwandorf am 08.März 2020 beim RGZV Ponholz 

######################################################

Mitteilung des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz Referat 46 Tierseuchen

  Gesendet: Mittwoch, 04. Januar 2023 um 13:50 Uhr Von: Tierseuchen (StMUV) An: verwaltung@lvbgw.de, Georg Hermann, 'BBV-Markt' Betreff: HPAI-Ausbruch in Hausgeflügelbestand amtlich bestätigt

StMUV Az. 46a-G8760-2020/33-28 Sehr geehrte Damen und Herren, wir möchten Sie darüber informieren, dass heute in einem Geflügelbestand im Landkreis Tirschenreuth (95652 Waldsassen) der Nachweis der Geflügelpest (hochpathogenes Geflügelpestvirus H5N1) durch das Friedrich-Loeffler-Institut amtlich bestätigt wurde. Es werden durch die zust. Kreisverwaltungsbehörde die notwendigen Sperrzonen (3 und 10 km) eingerichtet und die erforderlichen Bekämpfungsmaßnahmen (Beprobungen, Aufstallung) durchgeführt werden. Mit freundlichen Grüßen Maurice Ruhs Dr. Maurice Ruhs Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz Referat 46 - Tierseuchen Rosenkavalierplatz 2 81925 München Tel.: +49 (89) 9214-2361 E-Mail: tierseuchen@stmuv.bayern.de http://www.stmuv.bayern.de

######################################################

Das hier will ich euch nicht vorenthalten !!!

Öffentliche Stellungnahme aus medizinischer Sicht zur Kolumne über die Stadttauben in der NZZ von Linus Schöpfer. Darf auch gerne zu Aufklärungszwecken geteilt werden. Sehr geehrter Herr Schöpfer Sehr geehrte Damen und Herren der Redaktion der NZZ Ich schreibe Ihnen bezüglich des Kommentars im NZZ-Magazin „Und wie ist ihr Sonntag?“ von Linus Schöpfer. Als Ärztin sehe ich es als meine Verpflichtung an, Sie bezüglich des Mythos aufzuklären, dass Stadttauben diverse Zoonosen verbreiten und somit den Menschen mit gefährlichen Krankheiten anstecken könnten. Sie erwähnen explizit die Ausscheidung von Salmonellen und Viren mit dem Taubenkot. Da ein nicht medizinisch ausgebildeter Bürger beim Lesen ihrer Zeilen höchstwahrlich davon ausgeht, dass diese Salmonellen und Viren ihm bzw. seiner Gesundheit schaden könnten, möchte ich Ihnen und Ihrer Redaktion auf evidenzbasiertem Niveau die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse mitteilen und hoffe, dass Sie in Zukunft sehr vorsichtig mit diesem Thema in der Öffentlichkeit umgehen werden. Da Sie durch Ihre Berichterstattung bzw. Ihre Kommentare Menschen in Angst versetzen könnten, weil diese davon ausgehen, sich bei den Tauben mit Salmonellen und Viren infizieren zu können. Somit erzeugen Sie Angst und schüren nur unnötig mehr Hass gegenüber den Tieren. Der aus medizinischer Sicht unbegründet ist. Gehen wir hier zuerst mal auf die Salmonellen ein, die Tauben bei akuter oder latenter Infektion ausscheiden könnten. In der Medizin ist der Übertragungsweg eines Erregers wichtig. Besonders relevant für Salmonella Infektionen sind horizontale Übertragungswege mit oraler Aufnahme. Das heisst, um sich bei einer Stadttaube mit Salmonellen anzustecken, müssen sie entweder das Tier selbst essen oder deren Kot. Wenn sie mit ihren Schuhen durch die Stadt laufen und in Taubenkot treten der ggf. Salmonellen enthält, kann ihnen nichts passieren. Die Ansteckungswahrscheinlichkeit liegt bei gerade mal Null Prozent. Nun kommen wir jedoch zum wichtigsten Punkt aus medizinscher Sicht gesehen. Die Infektion der Vogelfamilie der Taube (Columbidae) mit Salmonellen ist speziesspezifisch/taubenspezifisch und zwar mit dem Erreger Salmonella typhimurium variante Copenhagen. Dieser Salmonellenerreger ist keine Zoonose und somit nicht pathogen, das heisst, ungefährlich für Menschen. Also selbst wenn wir annehmen, sie würden beim Spazieren gehen in der Stadt eine Taube oder deren Kot essen, haben sie nichts zu befürchten, da der taubenspezifische Erreger mit ihren menschlichen Zellen nichts anfangen kann und sie daher gesund bleiben werden. Kommen wir nun zu den Viren. Die 3 häufigsten Virusinfektionen bei Tauben sind: Die Paramyxovirose (verursacht durch das aviäre Paramyxovirus-1), die Jungtaubenkrankheit (verursacht durch das Tauben-Circovirus) und die Taubenpocken (verursacht durch das Taubenpockenvirus). Alle 3 Virusinfektionen spielen in der Humanmedizin keine Rolle, da sie hauptsächlich taubenspezifisch sind und keine Zoonose darstellen, das heisst, Menschen nicht krank machen können. Gehen wir noch kurz auf das Virus H5N1 – Vogelgrippe ein. Das Friedrich-Loeffler-Institut, Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit, wies 2015 nach, dass Tauben eine hohe Resistenz gegen Vogelgrippe und eine sehr geringe Virusausscheidung haben. In Niedersachsen durften während der Vogelgrippe 2017 Tauben transportiert und ausgestellt werden, weil sie bei der Übertragung der Geflügelpest keine Rolle spielen. Den Ekel und die Angst vor Tauben sollte es nicht geben müssen. Denn seit über zwanzig Jahren ist amtlich nachgewiesen und im Merkblatt des Bundesgesundheitsamtes vom April 1994 nachzulesen: „Das Risiko einer menschlichen Infektion durch Kontakt mit freilebenden Tauben ist im Allgemeinen nicht höher einzustufen als das Risiko einer Infektion durch den Kontakt mit Zuchttauben, Heim- oder Ziervögeln“. Vier Jahre später kommt das Bundesinstituts für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin in seiner Stellungnahme zur Schädlingseigenschaft von verwilderten Haustauben zu dem Ergebnis: „Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass die 1966 erfolgte Einschätzung der verwilderten Haustaube als obligatorischer Gesundheitsschädling seitens des Bundesgesundheitsrates aus unserer Sicht heute nicht mehr stichhaltig ist (und in dieser verallgemeinerten Form in späteren Voten auch nicht mehr aufrechterhalten wurde)“ (Stellungnahme des BgVV vom 26.02.1998). Da Stadttauben auf Menschen keine nennenswerten Krankheiten übertragen, dürfen sie nicht als Schädlinge bezeichnet werden. Oder wie in ihrem Fall als «Verschandler». Es hat mich sehr gefreut sie auf eine kleine aber interessante Reise in die evidenzbasierte, wissenschaftliche, medizinische Welt entführen zu dürfen und hoffe, dass ich Ihnen aufzeigen konnte, dass wir Seitens der Stadttauben die frei auf den Strassen Zürichs leben, nichts zu befürchten haben und gehe inständig davon aus, dass Sie in Zukunft achtsamer sein werden, wenn Sie über Tauben berichten. Grüsse Dr. med. Ajsa Schenkel  

######################################################

Die Preisträger bei der 12. Pfreimdtalschau 2022

Bilder davon im Fotoalbum

##########################################################


 Dem Vorsitzenden Hans Kiener blieb es vorbehalten ein Mitglied auszuzeichnen, das über Jahrzehnte eine wichtige Stütze des Vereins war und den Verein entscheidend geprägt hat. Mehr als 30. Mal organisierten  Georg Mutzbauer und seine Ehefrau den Osterbesuch im Altenheim als Jugendwart. Seit 25 Jahren ist er zudem zusammen mit seiner Frau Resi für den Schmuck der Ausstellungshalle zuständig. Für diese vielen Verdienste ernannte ihn der Geflügelzuchtverein zu seinem Ehrenmitglied. Kiener überreichte ihm die  Ernennungsurkunde.  Zur hohen Auszeichnung gratulierten (von links): zweiter Vorsitzender Patrik Schmid, Vorsitzender Hans Kiener und Dritter Bürgermeister Hubert Betz.